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Walburga - Zum Erzählen geboren!
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Zu diesen beiden Themen ich lebendige Unterrichtsstunden für einzelne Klassen oder auch gerne Gastvorträge auf Eltern- und Lehrerveranstaltungen.

Dorfschule vor 100 Jahren

Anhand von Zeitzeugen-Erzählungen und Original-Dokumenten aus dem Nachlass von Erna Scheid erzähle ich über den Schulalltag der 1920er Jahre.

Hörbeispiele zu diesem Thema:

Die "Alte Schule" Treisberg

Treisberger Schulgeschichten

Erna und Eugen

Im März 2020 kam ich in den Besitz von 150 Briefen aus dem Nachlass des früheren Besitzers unseres Hauses. Sie wurden von seinem Vater Eugen Scheid aus Schmitten-Treisberg (Taunus) in den Jahren 1938 - 1942 seiner Frau Erna geschreiben. Bei meinen nachfolgenden Forschungen zur Familiengeschichte fand ich auch die Zeugnisse, Schulhefte, Schulbücher, Fotografien von Vorfahren.

"Hennes Adolf"
Euthanasie im Nationalsozialismus

Diese Geschichte erzählt,
„warum ein Mensch mit geistiger Behinderung damals erfasst, verschoben, ermordet und vergessen wurde - so als hätte es ihn nie gegeben.“ Grundlage waren die "Spurensuche" eines heute lebenden Nachkommen, sowie Entdeckungen während meiner Forschung zu "Erna und Eugen". (Zusammenfassung als Download oben im Link)




Mit Begeisterung lesen, erzählen und präsentieren!

Wer glaubt, dass ein Bildkarten-Tischtheater (Kamishibai) nur etwas für Kindergarten-Kinder ist, irrt sich gründlich! Es lässt sich vielfältig einsetzen und ist gerade in der GRUNDSCHULE ein ideales Präsentationsmedium. Es besteht aus einem Wechselrahmen mit Flügeltüren. Innen werden mehrere Bilder als Stapel hineingestellt und können nacheinander betrachtet und herausgezogen werden. Das fokussiert nicht nur die Aufmerksamkeit der Zuhörenden für den mündlichen Text. Somit können auch die – möglicherweise selbst gestalteten – Bilder den erwachsenen und kindlichen Erzählenden als Gedankenstützen dienen. „Ein Kamishibai ist wie Fernsehen ohne Strom.“ So sagte es einmal ein Junge zu der Erzählerin Helga Gruschka, die diese Technik hier in Deutschland besonders bekannt gemacht hat. Das Kamishibai ermöglicht Lernen durch interaktives Erzählen. Kinder im Grundschulalter können so eigene Geschichten erfinden oder Bilder ganz nach ihren Vorstellungen zu Vortragstexten erarbeiten. Und sie werden dies mit der wichtigsten und schönsten emotionalen Aktivierung tun, die wir kennen: MIT BEGEISTERUNG! Das ist Lernen, das nicht wie Unterricht daher kommt.

Wenn die Erzählerin zur Moderatorin und die Kinder zu Erzähler/innen werden ...

... da gibt es mehrere Möglichkeiten:

Aus meiner großen Bildkarten-Schatzkiste wähle ich ein Märchen aus, das ich ihnen mit Hilfe des Kamishibai erzähle. Dabei ergeben sich erste Möglichkeiten, die Zuhörenden in den Dialog einzubeziehen. Anschließend werde ich sie dazu anregen, selbst Bilder zu der Geschichte zu malen oder zu gestalten und die einzelnen Szenen erzählend oder lesend nach Textvorlage zu präsentieren.

Die Weiterentwicklung wäre: Die Kinder erfinden eine eigene Geschichte. Dabei unterstützt uns der speziell für Kinder entwickelte „Geschichtenbaukasten“ von Helga Gruschka (siehe Bild unten). Wie an einem "roten Faden" weben wir Stück für Stück, bis die Geschichte in ihrer schriftlichen Form entstanden ist. Dann können Kamishibai-Bilder zu einzelnen Szenen entstehen und schließlich von den Kindern erzählerisch präsentiert werden.

Mit dem Ergebnis lassen sich weitere Projekte wie Theater-Stücke, musikalische begleitete Aufführungen oder gedruckte Bücher/Broschüren zu besonderen Anlässen gestalten.

Gerne stelle ich die Methodik auch in Schulen vor, z. B. als:

* Kurz-Vortrag auf einer Klassen-Elternversammlung
  (hierfür berechne ich lediglich eine Entschädigung für die Fahrkosten)
* ausführliche Vorstellung der Methoden in Vorträgen oder Workshops
  (für Eltern und/oder Pädagogen)
* die Durchführung von "Geschichtenerzähler-Werkstätten"
  (für die Schüler/innen)


Ob als Auftritt in Kindergärten oder Schulen, im Haus oder draußen,
im Verein oder bei privaten Feiern,
auf Wanderungen oder am Lagerfeuer,
im Schwimmbad oder auf einer Ritterburg -
Alles ist möglich!


Das mobile Erzähltheater macht Märchen und Geschichten in der kleinsten Hütte zum Erlebnis! Es wirkt auf Straßenfesten und Familienfeiern vor allem für Kinder wie ein Magnet ... bei Veranstaltungen für Senioren eine Anregung, über Erinnerungen  in das eigene Erzählen zu kommen. Verschiedene Requisiten (z. B. wie hier Kamishibai-Bildkarten und Feigen zum Märchen "Der kleine Muck") bieten Märchen und Geschichten zum Anfassen!

Der alte Koffer vom Dachboden gehörte einmal meinem Ur-Großvater. Er stand einst vor immer vor einem vergoldeten Spiegel am Ende seines Bettes. Niemand durfte ihn öffnen, außer ihm ... nur mich hat er in das Geheimnis seines Koffers eingeweiht ... und mir erlaubt, davon zu erzählen.

Mit meinen Handpuppen verzaubere ich nicht nur Kinderherzen. "Minerva" (die Zauberin) und "Prometheus" (mein Erklär-Lehrling), die Schnecke "Clarissa", das Schaf "Mimi" und das Rehlein begleiten mich manchmal auf meinen Erzählungen. Und dann ist da noch das "wandelbare Dornröschen".